Literatur

Stimmen der Weisheit M.J. Harden
„Die Stimmen der Weisheit" - Mythos, Kunst und Kulte auf Hawaii
Die authentischen Lebensberichte gewähren tiefe Einblicke in die innere Erlebniswelt und 
Brillianz dieser hawaiianischen Originale. Eines der wertvollsten Bücher zum Thema „altes Hawaii".
   
Maui fängt die Sonne Manfred Chobot
„Maui fängt die Sonne" - Mythen aus Hawaii - Verlag Deuticke
Eine erzählerische Mythensammlung. Der Autor ist begeisterter Surfer und Wahl-Hawaiianer.
Das Buch entführt den Leser in eine exotische und sinnliche Welt von Göttern, Gnomen, Drachen und Menschen, der Vulkangöttin Pele und dem Gott Maui, der den Himmel hob und die Sonne fing.
   
Mana Scott Cunningham
„Mana - Magie und Spiritualität auf Hawaii" im Verlag O.W. Barth
Dieses gut recherchierte Werk präsentiert ein geheimnisvolles und magisches Universum und die
Vorstellung von Mana, jener Kraft die alle Dinge durchdringt, beseelt und belebt.
   
Kim Taylor Reece
"Hula Kahiko: Images of Hawaii's Ancient Hula"
Kim Taylor Reece versteht es, in seinen Fotos die faszinierende Schönheit und Kraft des Hula einzufangen. Die lebendige Tradition jenseits von Kitsch und Kommerz wird spürbar.
   
Kiana Davenport
„Haifischfrauen" Roman - Knaur.
Ein atmosphärisch dichter Roman um die Familiengeschichte von 9 Frauen, eng verwoben mit der packenden Historie Hawaiis.
   
Dr. Diethard Stelzl
„Das Huna Kompendium" im Schirner Verlag
Therapeutische Anwendung der schamanischen Weisheit Hawaiis.
Eine tiefgreifendes und umfangreiches Werk über das Wissen der Hawaiianischen Schamanen.
Der Autor verknüpft die alten Weisheiten Hawaiis mit aktuellen Erkenntnissen aus der Quantenphysik, der Astronomie, Astrologie, der Medizin sowie der Hirnforschung. Punkteabzug gibt es für die penetranten Querverweise auf diverse besprochene Tonträger des Autors und teilweise völlig abgedrehte Schaubilder.
Dennoch halte ich es für ein wichtiges und empfehlenswertes  Buch, das bei der Übersetzung des alten Wissens und der Integration in ein neues Bewusstsein sehr hilfreich sein kann.

   
Gregg Braden
„Im Einklang mit der göttlichen Matrix" Verlag KOHA
Wie wir mit allem verbunden sind
Mit Hilfe der gut verständlich beschriebenen Experimente aus der Quantenphysik skizziert Gregg Braden ein mehrdimensionales und holografisches Universum. Interessanterweise spiegeln diese Erkenntnisse ziemlich klar das alte Wissen und das holistische Welt- und Menschenbild schamanischer Traditionen wieder.
   
Alberto Villoldo
„Seelenrückholung"
Die Vergangenheit schamanistisch erkunden – Die Zukunft heilen - Goldmann Verlag
Der Autor ist klassisch ausgebildeter medizinischer Anthropologe und hat viele Jahre bei den Laika, den Meistersehern der Inkas, gelebt. Dieses Buch entstand nach 25 Jahren Forschungstätigkeit und der Ausbildung bei den Schamanen Nord-, Süd- und Mittelamerikas.
Ein schamanischer "Reiseführer" der Premiumklasse!
   
Bear Heart
„Der Wind ist meine Mutter" Leben und Lehren eines indianischen Schamanen - Verlag Bastei Lübbe
Bear Heart wurde über viele Jahre hinweg von zwei schamanischen Lehrern unterrichtet und studierte parallel an der Universität Psychologie. Dadurch hat er die Symbiose zwischen zeitgenössischen psychologischen Konzepten und den uralten Traditionen seiner Ahnen absolut authentisch und über-
zeugend geschaffen. Die in einer einfachen und gerade deshalb wunderbar kraftvollen Sprache verfassten Geschichten vermitteln bereits beim Lesen tiefen Frieden, Vertrauen und absolute Gelassenheit.
   
Kurt Tepperwein
„Das Huna Geheimnis" im Verlag Silberschnur
Eine gut verständliche Einstiegslektüre in die Grundlagen der Huna-Lehre. Durch die dargestellten Huna-Praktiken kann der Zugang zum eigenen Unterbewusstein und zur Ebene des Überbewusstseins neu erlebt und in die Bewusstseins-Ebene integriert werden. 
   
Max Freedom Long
„Geheimes Wissen hinter Wundern: Die Entdeckung der Huna-Lehre" im Schirner Verlag.
Über die Erforschung der hawaiianischen Sprache gewann dieser leidenschaftliche Sprachforscher interessante Erkenntnisse, die er unter dem Begriff Huna in mehreren Werken veröffentlichte. Da Max Freedom Long zeitlebens nie von einem Kahuna unterrichtet wurde, fehlt ihm die persönliche „Einweihung" bzw. Erfahrungsebene. Der kritische Leser stellt sich demnach die Frage nach der Authentizität seiner Werke.
Seine Forschungen haben vom Standpunkt der modernen Psychologie aus betrachtet einen leicht antiquierten Toch. Für mich persönlich dennoch eine spannende Lektüre. Um eine Kultur zu erkunden, die über viele Jahrhunderte keine geschriebene Schrift kannte braucht es Forschergeist und den Mut, als Pionier Neuland zu betreten.